Mit Selbstversorgung gegen Armut
Mit Selbstversorgung gegen Armut
Selbstversorgung wird immer mehr zur Lösung gegen Armut. Wer noch der Meinung ist das es Armut und Hunger nur in Drittstaaten und Entwicklungsländern gibt unterliegt einem schweren Irrtum.
Armut und Hunger herrscht in vielen Staaten Europas. Aber wenn ich mir die Pressemitteilungen im Internet so lese bekomme ich auch den Eindruck man müsste nur in Entwicklungsländern helfen und vor allem Spenden.
Fast niemand will Kenntnis davon nehmen wie viele Armenküchen in ganz Europa sozialbedürftigen Menschen wenigstens einmal täglich eine warme Mahlzeit ermöglichen.
Kaum einer denkt daran alte Kleidung oder Möbel und Elektrogeräte an wohltätige Organisationen zu geben die es dann Bedürftigen zukommen lassen.
Ich arbeite seit eineinhalb Jahren an dem Model nach Friedrich von Jebens
Heinrich Jebens hatte mit diesem Kleinsthofmodell in der Nachkriegszeit einen neuen Volksaufbau in Deutschland im Auge. Es kam ihm nicht nur auf die unmittelbare Stillung des Hungers in dieser Notzeit an, sondern auf den gemeinsamen Aufbau stabiler Verhältnisse dadurch, dass eine möglichst große Anzahl Menschen ein bescheidenes Stück Land nutzen konnte. Jebens schreibt dazu: «Verbinden wir daher Bauer und Arbeiter zum nebenberuflichen krisenfesten ‹Menschentyp›, wie wir ihn nötig haben, um mit dem Atomzeitalter fertig zu werden.» Sein Bestreben war es deshalb, im Lauf von 5 Jahren 5 Millionen Kleinsthöfe aufzubauen. Leider konnten die Behörden für diesen Plan nicht gewonnen werden. Sein Gelingen hätte in der Nachkriegszeit Millionen Menschen Nahrung, Arbeit und neue Hoffnung bringen, die darnieder liegende Wirtschaft beleben und die Wohnungsnot beseitigen können. Immerhin konnten auf seine Initiative hin bis 1953 im deutschen Bundesland Baden-Württemberg 169 Kleinsthöfe entstehen.
Gerade zur jetzigen Zeit nähern wir uns einer Situation die der Nachkriegszeit sehr ähnlich ist. Warum sollte dieses Modell nicht auch in der heutigen Zeit wirksam sein?
Heinrich Jebens hatte das Problem das sein Modell gar nicht oder nur regional beworben wurde und dementsprechend wenige Interessenten erreichte.
Im heutigen Medienzeitalter ist es durchaus möglich mehrere Hunderttausend Interessenten anzusprechen und zu mobilisieren. Das ergäbe dann auch garantiert mehr als 169 Kleinsthöfe.
Auf meiner Homepage „ Ich will Selbstversorger werden „ finden Sie weitere Möglichkeiten über Wege aus der Krise.
http://sites.google.com/site/ichwillselbstversorgerwerden/about
Sie haben eine spezielle Meinung zu dem Thema, Spezielle Fragen oder gute Ideen dann schreiben sie einen Kommentar dazu.
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Morgen befasse ich mich mit dem Thema Land und Grundstücke für Selbstversorger
Euer Albert